SV Karsau – Spvgg 1 3:0

SV Karsau – Spvgg. Bamlach/Rheinweiler 3:0

Der Tabellenvierte kam von Anfang an gut ins Spiel und ging folgerichtig in der 22. Minute in Führung. Die Spielvereinigung hatte ebenfalls ihre Möglichkeiten, doch erhöhten die Gastgeber in der 59. Minute auf 2:0. Damit war eine Vorentscheidung gefallen und Karsau machte in der 80. Minute durch den zweiten Treffer von Christian Wendt zum 3:0 endgültig den Deckel drauf.

 

 

 

FC Huttingen 2 – Spvgg 2 2:1

FC Huttingen 2 – Spvgg. Bamlach/Rheinweiler 2  2:1

Torschütze: Shaban Ademaj

Gegen die routiniert aufspielenden Huttinger hielt unsere Zweite gut mit und hatte sogar ein Chancenplus vorzuweisen. Dennoch gingen die Klotzendörfler durch einen harten Flachschuss nach knapp zehn Minuten in Führung. Kurz vor dem Pausenpfiff glich der schnelle Shaban Ademaj aus und mit einem verdienten 1:1 ging es in die zweite Halbzeit. Bamlach/Rheinweiler drückte aufs Tempo und war dem Führungstreffer nahe. Doch die Cleverness der Huttinger sollte sich auszahlen und so trafen die Hausherren nach 75 Minuten mit einem stark abseitsverdächtigen Tor zum 2:1. Nachdem noch einmal der Querbalken für Huttingen rettete, blieb es am Ende bei einem knappen, etwas schmeichelhaften Erfolg für die Heimmannschaft.

Bamlach/Rheinweiler 1 – SV Herten 2 4:3 – Freistoßfestival führt zum Sieg

Spvgg. Bamlach/Rheinweiler – SV Herten 2             4:3

Torschützen: Codrut-Stefan Lirca (3) und Mirel-Andrei Budoi

Große Moral zeigte die Spielvereinigung beim Heimspiel gegen Herten´s Reserve am Ostersamstag.Gleich dreimal wurde ein Rückstand aufgeholt und die begeisterten Zuschauer sahen drei blitzsaubere Freistoßtore, die alleine das Eintrittsgeld wert waren. Quasi aus dem Nichts heraus fiel aber das 0:1 für die Gäste in der 4. Minute, als Keeper Ivan Reljanovic überlupft wurde. Dann hieß es Mund abwischen und weitermachen! – Mittelfeldstratege Codrut-Stefan Lirca („Liri“) legte sich in der 11. Minute den Ball für einen Freistoß zurecht und zirkelte das Leder sehenswert zum 1:1 Ausgleich ins Netz. Herten hatte die richtige Antwort parat und ging nach 39 Minuten wiederum durch einen Heber erneut mit 1:2 in Führung. Zwei Minuten vor der Halbzeit baute der Gegner den Vorsprung sogar auf 1:3 aus. Bamlach/Rheinweiler schüttelte sich kurz und antwortete mit einem 30-Meter-Schuß  von „Liri“  zum 2:3 in der 45. Minute. Gute zehn Minuten waren in der zweiten Halbzeit gespielt, als Techniker Andrei Budoi einen weiteren Freistoß zum völlig verdienten 3:3 Ausgleich im gegnerischen Tor unterbrachte. Der Torwart sah dabei allerdings nicht so gut aus. Bis zum Schluss machte die Heimmannschaft Druck und wurde am Ende mit dem 4:3 Siegtreffer in der 90. Minute belohnt. „Liri“ hatte erneut mit seinem feinen Füßchen einen Freistoß verwandelt. Verständlich, dass der Jubel nach dem Last-Minute-Sieg sehr groß war. Ein Dank an Frank Würzburger, der den glücksbringenden Spielball spendiert hatte.

 

FCB-Friedlingen – Spvgg. Bamlach/Rheinweiler 0:4

Torschützen: Istvan Nagy (2), Codrut Stefan Lirca und Kevin Bauer

FCB-Friedlingen – Spvgg. Bamlach/Rheinweiler 0:4

Torschützen: Istvan Nagy (2), Codrut Stefan Lirca und Kevin Bauer

Drei wichtige Punkte holten das Team um den sportlichen Leiter Ivan Stojanovic gegen einen starken Gastgeber in Friedlingen. Auf schmierigem Geläuf hatten die Akteure Standprobleme, doch es entwickelte sich trotzdem eine packende und ansehnliche Partie. Den glücklicheren Start erwischte Bamlach/Rheinweiler, als Istvan Nagy  bereits in der 4. Minute einen groben Abwehrfehler zur frühzeitigen Führung ausnutzen konnte. Der knappe Vorsprung wurde von der gut stehenden  Abwehr um Keeper Ivan Reljanovic, sowie den Abwehrspezialisten Aaron Maier, Waggie Mahanera, Simo Milisic, Andrei Budo und Liviu Fagadar bis zur Pause gehalten. Beide Mannschaften hatten zahlreiche Torchancen, die aber von den stabilen Abwehrreihen verhindert wurden. Zehn Minuten nach Wiederanpfiff erhöhte Istvan Nagy mit einem Flachschuss links unten ins Eck auf 0:2, was für etwas Beruhigung sorgte. Die Gastgeber gaben aber immer wieder Gas und kamen dem Anschlusstreffer immer näher. Die Messe war dann gelesen, als Stefan Lirca einen langen Ball mit letzter Kraft noch zum 0:3 über die Linie drücken konnte. Den Schlusspunkt setzte dann Joker Kevin Bauer mit dem 0:4 in der Nachspielzeit. Der Sieg fiel am Ende verdient, aber vielleicht etwas zu hoch aus. Der gut leitende Unparteiische hatte die faire Begegnung jederzeit im Griff.

Spvgg. Märkt/Eimeldingen – Spvgg. Bamlach/Rheinweiler 2  3:0

Spvgg. Märkt/Eimeldingen – Spvgg. Bamlach/Rheinweiler 2     3:0

Unter Wert geschlagen wurde unsere Zweite Mannschaft auf dem Kunstrasen in Efringen. Bis kurz vor der Halbzeit stand es torlos Unentschieden, ehe Märkt per Kopfball das 1:0 erzielte. In der zweiten Halbzeit hatten die Gastgeber die etwas besseren Chancen, doch Ionut Floarea im Tor hielt seinen Kasten mit tollen Paraden sauber. Die größte Möglichkeit auszugleichen hatte Gabriel Oboh, doch leider fiel dann fast im Gegenzug das 2:0, was aus einem Foulelfmeter resultierte. Das 3:0 in der Nachspielzeit war dann nicht mehr entscheidend.

 

Bamlach/Rheinweiler – SV Todtnau 1:2 – Torschütze: Istvan Nagy

Spvgg. Bamlach/Rheinweiler 1 – SV Todtnau 1      1:2

Torschütze: Istvan Nagy

Die Vorzeichen standen für die Spielvereinigung ganz gut, denn im Vorrundenspiel konnte man in Todtnau mit einem 3:1 Auswärtssieg auf sich aufmerksam machen. Die Partie begann mit einem Lattenknaller der Gäste und bereits fünf Minuten später zischte Codrut-Stefan Lirca`s Schuss nur knapp am Todtnauer Gehäuse vorbei. Nach zehn Minuten musste dann Keeper Ivan Reljanovic sein ganzes Können aufbieten, um einen Rückstand zu vermeiden. Anschließend war die SPVGG wieder am Drücker und verfehlte mit zwei Freistößen eine mögliche Führung. Mit einem gerechten 0:0 ging es in die Pause. Keine 10 Minuten waren nach dem Seitenwechsel gespielt, als Todtnau durch Leon Thoma mit 0:1 in Führung ging. In der 56. Minute sollte ein Doppelwechsel die Wende bringen. Kevin Bauer und Istvan Nagy kamen für Noah Castiglione und und Fernando Tenea. Leider fiel zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt genau eine Minute später das 0:2. Bamlach/Rheinweiler gab sich nicht geschlagen, doch der 1:2 Anschlusstreffer in der 85. Minute durch Istvan Nagy kam leider zu spät. Zumindest ein Unentschieden wäre an diesem Tage verdient gewesen.

Die nächsten Spiele:

Die nächsten Spiele:

Bamlach/Rheinw.  1 – FC Todtnau   am Samstag, den 25.03. um 17.30 Uhr

Spvgg Märkt Eimeldingen – Bamlach/Rheinw. 2 am Sonntag, den 16.03. um 14.00 Uhr

A-Jugend FV Tumringen – SG Schliengen am Sonntag, den 26.03. um 12.45 Uhr

B-Jugend TUS Kl. Wiesental – SG Bamlach am Freitag, den 24.03. um 18.30 Uhr

D-Jugend SG Schliengen  – SV Weil 2  am Freitag, den 24.03. um 17.00 Uhr

D-Jugend SG Schliengen 2 – FC Steinen 2 am Freitag, den 24.03. um 18.00 Uhr

E-Jugend SG Bamlach 2 – TUS Efringen 2 am Donnerstag, den 23.03. um 17.30 Uhr

E-Jugend FC Wittlingen – SG Bamlach am Montag, den 27.03. um 18.00 Uhr

E-Jugend SG Bamlach – FV Lörrach-Brombach am Dienstag, den 28.03. um 17.30 Uhr

E-Jugend SG Bamlach 2 – SV Weil 2 am Donnerstag, den 30.03. um 17.30 Uhr

F-Jugendturnier in Rheinweiler am Samstag, den 01.04.23 in Rheinweiler

 

Weitere Informationen siehe www.spvgg.net, 

FC Steinen-Höllstein 1 Spvgg. Bamlach/Rheinweiler 1    2:1

FC Steinen-Höllstein 1 Spvgg. Bamlach/Rheinweiler 1    2:1

Torschütze: Robert-Daniel Girbita

Ohne sechs Stammkräfte musste Interimstrainer Ivan Stojanovic in Steinen antreten. Bamlach/Rheinweiler begann erfrischend offensiv.. Schon nach 7 Minuten wurde der Mut belohnt und Robi Girbita traf aus halbrechter Position zum 0:1 für die Gastmannschaft. Nach 22 Minuten wäre sogar das 0:2 drin gewesen, doch Kevin Bauer konnte die Großchance nicht nutzen. Fast im Gegenzug  fiel dann etwas unglücklich der 1:1 Ausgleich, bei dem der sonst so zuverlässige Keeper Ivan Reljanovic einen hohen Ball unterlief. Wiederum zwei Minuten später zeigte der gute Unparteiische auf den Punkt, als ein FCS-Stürmer gefoult wurde. Den Elfmeter zum 2:1 versenkte dann Björn Gutjahr für Steinen, was rund eine halbe Stunde nach Spielbeginn etwas schmeichelhaft war. Die Heimmannschaft spielte nun immer souveräner und verdiente sich im Nachhinein den Vorsprung. Trotzdem blieb die Spielvereinigung immer am Drücker, spielte diszipliniert und gab trotz der vielen Ausfälle bis zum Schluss nicht auf.