Minispielfeldaktionstag am 07.05.2010 in Rheinweiler

„Basel“ gewann in Rheinweiler – Kicker hatten Spaß auf dem Minispielfeld

Grundschule, Spielvereingiung und Gemeinde luden ein …

„Basel“ gewann in Rheinweiler – Kicker hatten Spaß auf dem Minispielfeld Am vergangenen Freitag, 07. Mai hatte die Grundschule Rheinweiler in Kooperation mit der Gemeindeverwaltung Bad Bellingen und der Spielvereinigung Bamlach/Rheinweiler zum 2. Minispielfeldaktionstag, verbunden mit einem internationalen Schülerturnier, nach Rheinweiler eingeladen. Integration, Völkerverständigung und Spaß beim gemeinsamen Sportereignis sollten im Vordergrund stehen, so die Leitlinie des Deutschen Fußballbundes.

Die stattliche Zahl von 52 Schülerinnen und Schülern, davon alleine 22 Teilnehmer aus der französischen Partnergemeinde Petit Landau, waren mit Begeisterung der Einladung von Schulleiterin Ursula Willi gefolgt und verfolgten gespannt die Mannschaftsauslosung. Bunt wurden Teams mit je 5 Spielerinnen und Spielern aus beiden Ländern zusammengewürfelt und so fanden sich bekannte Städtenamen wie Paris, Berlin, Basel, Mulhouse, Weil, Bern, Colmar, St. Louis, Freiburg und Lörrach im Turnierplan wieder. Auch Bürgermeister Christoph Hoffmann und Altbürgermeister Eberhard Stotz mit seiner Frau Elke ließen es sich nicht nehmen, beim Minispielfeld vorbeizuschauen. Nach spannenden von Lothar Rosskopf und Armin Held geleiteten Begegnungen, hatte am Ende die Mannschaft „Basel“ die Nase vorne. Doch bei diesem von Lehrer Stefan Margowski ausgetüftelten Turnier, gab es keine Verlierer, sondern nur Sieger. So wurden bei der von Ursula Willi, Stefan Margowski und Armin Held als Jugendleiter der Spielvereinigung Bamlach/Rheinweiler vorgenommenen Siegerehrung, alle Kinder mit Medaillen, die der Fußballverein gespendet hatte, für ihre erfolgreiche Teilnahme belohnt. Nebenbei gab es auch kleine Geschenke, die der DFB zur Verfügung gestellt hatte. Gemütlich wurde noch unterm Vordach des Fußballvereins die von der Gemeinde gestiftete Wurst verspeist, ehe die Gäste aus dem Elsass dann ihre Heimreise antreten mussten.