SG/VfR Bad Bellingen I – SV Istein I 6:1

SG VfR Bad Bellingen/Rheinweiler – SV Istein 6:1

Torschützen: Ahmed Hasnaoui (2), Kai Schillinger (2), Sven Siegin und Dominik Fräulin

 

Die Serie hält!

Gegen Istein wurde ein heißer Tanz erwartet und die meisten Insider tippten auf ein knappes Ergebnis. Dass am Ende ein klarer Sieg für die Heimmannschaft heraussprang, war dann doch eine erfreuliche Überraschung und auch in dieser Höhe völlig verdient. Schon nach 10 Minuten wurde die offensive Spielweise belohnt, als Ahmed Hasnaoui eine scharfe Hereingabe seines Sturmpartners Sven Siegin zum 1:0 einschob. Istein konterte gefährlich, doch die gut von Danilo Kuhl organisierte Abwehr mit Lukas Würmlin, Emil Schmeil und Mohamed Hasnaoui fing alle Bälle ab. Nach einem langen Ball spritzte Dominik Fräulin zwischen Gegner und Ball und umkurvte den Isteiner Keeper zum 2:0. Ruhig und konzentriert spielte die Gottschling-Elf weiter und gut fünf Minuten vor der Halbzeit war es wieder der quirlige Ahmed Hasnaoui, der mit dem rechten Außenrist die Pille zum 3:0 ins Gehäuse zimmerte. Istein gab nicht auf, rannte sich aber immer wieder fest. Die Vorentscheidung fiel dann noch vor der Pause, als Kai Schillinger einen zu kurz abgewehrten Ball aus 10 Metern ins Netz drosch. Die Gäste ließen nun etwas nach und auch die SG/VfR Bad Bellingen/Rheinweiler nahm das Gas etwas raus. Der für Danilo Kuhl schon in der ersten Spielhälfte ins Spiel gekommene Thomas Rosskopf hielt die Hintermannschaft ebenso souverän wie sein Vorgänger zusammen und es war eine Frage der Zeit, bis die Angriffe der Heimelf wieder zwingender wurden. Schließlich tankte sich Routinier Sven Siegin auf der rechten Seite durch und traf nach gut einer Stunde zum 5:0. Weitere gute Chancen wurden vergeben und es dauerte bis in die Schlussminuten, ehe Kai Schillinger seinen zweiten Treffer erzielte. Die Gäste erzielten noch den verdienten Ehrentreffer, doch mehr war gegen eine starke SG/VFR Bad Belllingen an diesem Samstag nicht drin. Ein kleiner Wehrmutstropfen war dann in der hitzigen Schlussphase noch der unnötige Platzverweis von Sven Siegin. Auf jeden Fall scheint sich die Mannschaft weiter stabilisiert zu haben und der Klassenerhalt ist im Visier.