FC Kandern II – Spvgg. Bamlach/Rheinweiler I 1:7

FC Kandern II – Spvgg. Bamlach/Rheinweiler I 1:7

Torschützen: Sebastian Billich (4), Florian Wunderlin (2) und Kai Schillinger

Einen „Kantersieg im Kandertal“ landete unsere Aktivmannschaft am Samstagnachmittag. Doch zunächst ließ man die Gastgeber am Sieg schnuppern, denn diese erwischten den besseren Start und erzielten per Kopf das 1:0. Trotz einiger Großchancen von Florian Wunderlin, Frank Schamberger und Sebastian Billich ging es mit dem unbefriedigenden Rückstand in die Halbzeitpause. Mit einem Paukenschlag in der 46 Minute leitete Florian Wunderlin nach einer feinen Einzelleistung die Wende ein und Kanderns Reserve wurde anschließend in die Statistenrolle versetzt. Ein von Julian Eyhorn gefühlvoll getretener Freistoß wurde von Sebastian Billich mit dem Kopf zum 1:2 eingenickt. Kaum zwei Minuten später war es wieder Sebastian Billich, der nach einem Dribbling dem Heimkeeper keine Abwehrchance ließ. Nun hatte Bamlach/Rheinweiler`s Offensivkraft einen Lauf und nach Vorlage des eingewechselten Ansgar Klein durfte Billich mit dem 1:4 einen lupenreinen Hattrick innerhalb fünf Minuten feiern. Nun kamen die wackeren Kandertäler so richtig unter die Räder und wieder war es Sebastian Billich der den FC Kandern mit einem Flachschuss zum 1:5 überwand. Die von Daniel Koehly und Thomas Männlin dirigierte Abwehr hielt den Gegner souverän vom eigenen Gehäuse fern und Philipp Heichel auf links und Ansgar Klein über rechts, hatten sogar immer mal wieder Gelegenheit, mit nach vorne zu gehen. Gute zehn Minuten vor Schluss brach Kai Schillinger auf der rechten Seite durch und bediente Florian Wunderlin, der zum 1:6 einschieben durfte. Fast mit dem Schlusspfiff traf dann noch aus der Drehung Kai Schillinger zum 1:7 Kantersieg. Wäre Kevin Bauer nicht ein ums andere Mail in Kanderns Abseitsfalle gelaufen, wäre der Erfolg vielleicht noch höher ausgefallen. Ein Dank an dieser Stelle an die AH-Spieler Oliver Dosenbach, Ansgar Klein, Frank Schamberger und Holger Weh die sich in den Dienst der Mannschaft stellten und für zusätzliche Stabilität sorgten.