{"id":1400,"date":"2015-05-26T20:00:42","date_gmt":"2015-05-26T18:00:42","guid":{"rendered":"http:\/\/www.spvgg.net\/_3\/2015\/05\/26\/fcrheinweilerneu\/"},"modified":"2015-05-26T20:00:42","modified_gmt":"2015-05-26T18:00:42","slug":"fcrheinweilerneu","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.spvgg.net\/_3\/2015\/05\/26\/fcrheinweilerneu\/","title":{"rendered":"FC Rheinweiler"},"content":{"rendered":"<div id=\"content\">\n<div>\n<div id=\"post-40\">\n<h1>Geschichte des FCR<\/h1>\n<div>\n<h2>von 1920 bis 1945<\/h2>\n<div>Quelle: 50 Jahre FC Rheinweiler &ndash; Festschrift zurJubil&auml;umsfeier 18 bis 20. Juli 1970<\/div>\n<p>Im August 1920 wurde der Verein gegr&uuml;ndet und Theodor Basler zum ersten Vorstand gew&auml;hlt<\/p>\n<p>Zu den Gr&uuml;ndungsmitgliedern z&auml;hlen: Hans Dosenbach (Kaufmann), Karl Dosenbach, Ernst Dosenbach, Ernst Fr&auml;ulin, Robert St&auml;chele, Franz Wenk, Fritz Wenk, Fritz Wenk, Martin M&uuml;nser, Otto M&uuml;nser, Karl Lacher, Fritz Giesel, Bernhard Giesel, Reinhard Giesel, Emil Sch&ouml;chle, Theodor Sch&ouml;chle, Alfred B&auml;chlin, Max Dosenbach, Franz St&auml;chele, Otto St&auml;chele, Karl Marggrander, Jakob Lacher.<\/p>\n<div id=\"attachment_140\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-1385\" src=\"http:\/\/www.spvgg.net\/_3\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/rhw-fcr_001_erste_spiel_des_fcr3-296x300.jpg\" alt=\"rhw-fcr 001 erste spiel des fcr3-296x300\" width=\"296\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.spvgg.net\/_3\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/rhw-fcr_001_erste_spiel_des_fcr3-296x300.jpg 296w, https:\/\/www.spvgg.net\/_3\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/rhw-fcr_001_erste_spiel_des_fcr3-296x300-1x1.jpg 1w\" sizes=\"auto, (max-width: 296px) 100vw, 296px\" \/> <\/p>\n<p>Spiel auf dem alten Sportplatz des FC Rheinweiler<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p>Die Aktiven spielten zun&auml;chst auf der sogenannten &bdquo;Stelli&ldquo;, bis sie ein von der Gemeinde zur Verf&uuml;gung gestelltes Gel&auml;nde im Rheinvorland ausroden und als Spielfeld herrichten konnten. Mit viel Arbeit und Abendstunden war dann bald der Sportplatz mit Toren entstanden, die wohl noch ohne Netz waren. Da gab es manchmal Zweifel, wo der Ball ins Tor ging.<\/p>\n<p>Der erste Trainer, wenn man so sagen darf, war der Maler Karl St&auml;chele, Sohn des Bahnvorstandes Leopold St&auml;chele.<\/p>\n<p>Als erster Gegner hatte man den FC Istein eingeladen, der dann auch in schwarz-gelb gestreiften Trikots antrat. Rheinweiler trug blau-gelb gestreifte Trikots und wei&szlig;e Hosen. Istein spielte schon etwas l&auml;nger, war also technisch schon besser und gewann somit das Spiel. Aber diese Niederlage konnte die J&uuml;nglinge des FCR nicht entmutigen, und eifrig wurde nun trainiert, um besser zu werden. Weiter Spiele mit Nachbarvereinen schlossen sich alsbald an.<\/p>\n<p>Es sei noch erw&auml;hnt, dass es die jugendlichen Spieler anfangs oft schwer hatten, bis Vater und Mutter es begreifen wollten, und sie endlich selbst begeisterte Fu&szlig;ballanh&auml;nger waren.<\/p>\n<div id=\"attachment_141\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-1386\" src=\"http:\/\/www.spvgg.net\/_3\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/rhw-fcr_002_erste_mannschafr_von_1922_2-300x220.jpg\" alt=\"rhw-fcr 002 erste mannschafr von 1922 2-300x220\" width=\"300\" height=\"220\" srcset=\"https:\/\/www.spvgg.net\/_3\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/rhw-fcr_002_erste_mannschafr_von_1922_2-300x220.jpg 300w, https:\/\/www.spvgg.net\/_3\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/rhw-fcr_002_erste_mannschafr_von_1922_2-300x220-1x1.jpg 1w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/> <\/p>\n<p>Die 1. Mannschaft von 1922<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p>In der Generalversammlung vom 5. November 1921 wurde schlie&szlig;lich beschlossen, die Tore mit Maschendraht zu versehen. Es darf nicht vergessen werden, dass damals nach dem ersten Weltkrieg arme Zeiten herrschten und das Geld eben knapp war.<\/p>\n<p>Die am 21. Januar 1922 abgehaltene Generalversammlung brachte eine neue Vereinsf&uuml;hrung. Der bisherige 1. Vorstand Theodor Ba&szlig;ler gab das Amt an Zollinspektor Gransow ab. Als 2. Vorstand wurde Reinhard Giesel gew&auml;hlt, und sein Bruder Fritz Giesel zum Schriftf&uuml;hrer ernannt.<\/p>\n<p>Spielf&uuml;hrer f&uuml;r die 1. Mannschaft war in dieser Zeit der junge Maschinenbautechniker Ernst Dosenbach. Die 2. Mannschaft f&uuml;hrte Martin M&uuml;nzer.<\/p>\n<p>Nun kamen die Jahre der Inflation. Schwierig war es f&uuml;r den noch jungen Verein alle n&ouml;tigen Anschaffungen vorzunehmen: Sportdress und B&auml;lle, aber auch Zusch&uuml;sse f&uuml;r Spieler, Ersatz f&uuml;r Fahrtauslagen usw. Die Arbeitslosigkeit machte sich &uuml;berall bemerkbar. Aber aus dieser Not entstand eine eiserne Kameradschaft, und der verdienende Mitspieler stand finanziell oft f&uuml;r den arbeitslosen Kollegen ein. Durch Weihnachtsfeiern mit Theaterauff&uuml;hrungen und Fastnachtsveranstaltungen versuchte sich der Verein stets finanziell zu st&auml;rken, was ihm auch gelang. Es wurden auch andere M&ouml;glichkeiten ausgenutzt: So wurden f&uuml;r eine Aufnahme in den Verein 10,- RM erhoben.<\/p>\n<p>In den ersten zwanziger Jahren spielten etliche Spieler aus Basel in der 1. Mannschaft. Es waren dies: Adolf Beck, Karl Matt, Wilhelm Roninger, Karl Streich. Sie waren gute und treue Vereinskameraden und lie&szlig;en den Mitspielern und dem Verein manche Unterst&uuml;tzung zukommen.<\/p>\n<p>Es sei ihnen daf&uuml;r heute noch gedankt, soweit sie auch noch unter uns weilen k&ouml;nnen. Auch Gastvereine kamen oft aus Basel. So ist beim am 15.Juli 1922 abgehaltenen Stiftungsfest der FC Basel genannt (wohl nicht die erste Garnitur), dem dann auch ein Pokal zum Zeichen der Freundschaft &uuml;berreicht wurde. Etliche Jahre spielten auch aus Kleinkems Luis Freimann und Karl Hofer in der 1.Mannschaft, aus Bamlach Eugen Mayer.<\/p>\n<p>Zur Vereinsgeschichte noch einige Glossen aus der Inflationszeit: So lesen wir in dem Protokoll der Versammlung vom 19. Mai 1923, dass der Monatsbeitrag auf 500,- RM angehoben werden sollte. Bei einem Spiel gegen den FC Friedlingen wurde eine Spieleinnahme von 10.877,- RM verzeichnet.<\/p>\n<p>Die Generalversammlung am 14. Juli 1926 brachte einen F&uuml;hrungswechsel. Der bisherige Vorstand Herr Gransow verzichtete auf eine Wiederwahl. So wurde zum 1.Vorstand Ludwig Rabus, zu dessen Stellvertreter Fritz Giesel und zum Schriftf&uuml;hrer und Kassierer Willi Reuter gew&auml;hlt. Als Jugendleiter wurde Hermann Gransow und als Jugendspielf&uuml;hrer Richard Dosenbach bestimmt.<\/p>\n<p>Die Generalversammlung am 20. Februar 1927 erbrachte f&uuml;r den Verein die ersten Ehrenmitglieder.<\/p>\n<p>Es wurden ernannt:<br \/>1. Leopold St&auml;chele<br \/>2. Hermann Gransow sen.<br \/>3. Karl St&auml;chele (Leopolds Sohn)<br \/>4. Theodor Ba&szlig;ler (Gr&uuml;ndungsvorstand)<\/p>\n<div id=\"attachment_142\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-1387\" src=\"http:\/\/www.spvgg.net\/_3\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/rhw-fcr_003_FCR-1922-300x205.jpg\" alt=\"rhw-fcr 003 FCR-1922-300x205\" width=\"300\" height=\"205\" srcset=\"https:\/\/www.spvgg.net\/_3\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/rhw-fcr_003_FCR-1922-300x205.jpg 300w, https:\/\/www.spvgg.net\/_3\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/rhw-fcr_003_FCR-1922-300x205-1x1.jpg 1w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/> <\/p>\n<p>1922<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p>Im Jahre 1922 (von links nach rechts)<\/p>\n<p>Hintere Reihe: Karl Wolf, Emil Sch&ouml;chlin, Martin M&uuml;nzer, Frau Matt, Karl Matt, Frau Beck, Adolf Beck, Rudolf Giesel, Ernst Fr&auml;ulin, Max Dosenbach<\/p>\n<p>Mittlere Reihe: Ernst Dosenbach, Lehrer Fichter, Ludwig Freimann, Fritz Wenk, Hildegard Gransow, Eugen Feuerbach, Hermann Gransow, Jakob Lacher, Bernhard Giesel<\/p>\n<p>Sitzend: Karl Lacher, Franz Steiert, Frau Gransow, Hermann Gransow (1.Vorsitzender), Fr&auml;ulein Reiter, Fritz Giesel, Wilhelm Roninger<\/p>\n<p>Die damalige Jugendmannschaft bedeutete einen guten Nachwuchs f&uuml;r die erste Mannschaft. Sie wurde im Jahre 1928 Gruppenmeister und r&uuml;ckte sp&auml;ter vollz&auml;hlig zur ersten Garnitur auf. Dazu geh&ouml;rten: Richard Dosenbach, Leonhard Dosenbach, Walter Fritz, Bernhard Heftle, Heinrich Ba&szlig;ler, Hans Dosenbach (Steffi), Peter Dosenbach, Wilhelm Reuter, Erwin Strittmatter, Ferdinand Wenk, Johann Wenk, Albrecht Heftle, Rudolf Wenk, Max Sch&ouml;chle, Hermann Fr&auml;ulin, Edmund St&auml;chele, Artur Wenk und Leopold Fr&auml;ulin.<\/p>\n<p>Lange Zeit spielten im Verein auch die Br&uuml;der Fritz und Hermann Schropp, Franz Marie und Walter Westermann aus Bellingen sowie Oskar Kuhn aus Bamlach.<\/p>\n<p>Die Zeit, in der die vorgenannten Aktiven den Verein vertraten, kann man wohl als eine Bl&uuml;tezeit des Vereins betrachten. Die Mannschaft des Vereins war von den Nachbarvereinen sehr geachtet, stand diese doch lange Zeit in der Verbandstabelle an der Spitze.<\/p>\n<div id=\"attachment_143\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-1388\" src=\"http:\/\/www.spvgg.net\/_3\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/rhw-fcr_004_FCR-1928-300x184.jpg\" alt=\"rhw-fcr 004 FCR-1928-300x184\" width=\"300\" height=\"184\" srcset=\"https:\/\/www.spvgg.net\/_3\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/rhw-fcr_004_FCR-1928-300x184.jpg 300w, https:\/\/www.spvgg.net\/_3\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/rhw-fcr_004_FCR-1928-300x184-2x1.jpg 2w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/> <\/p>\n<p>Jugendmeister 1928<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p>Jugendmeister 1928 (von links nach rechts)<\/p>\n<p>Stehend: Richard Dosenbach, Artur Wenk, Bernhard Heftle, Erwin Strittmatter, Max Sch&ouml;chle, Hans Dosenbach, Johann Wenk, Leopold Fr&auml;ulin, Walter Fritz, Ludwig Rabus<\/p>\n<p>Kniend: Heinrich Basler, Ferdinand Wenk, Leonhard Dosenbach<\/p>\n<p>Die au&szlig;erordentliche Generalversammlung am 1.November 1929 brachte wieder eine neue Vereinsf&uuml;hrung. Der bisherige 1.Vorstand Ludwig Rabus erkl&auml;rte am 25.Oktober 1929 seinen Austritt aus dem Verein. An seiner Stelle wurde G&auml;rtnermeister Georg Feck gew&auml;hlt, Stellvertreter wurde Fritz Giesel. Als Schriftf&uuml;hrer waltete derzeitig Heinrich Ba&szlig;ler, Kassierer war Ferdinand Wenk.<\/p>\n<p>Lange Jahre versah Fritz Wenk (Unterdorf) den Posten des Schriftf&uuml;hrers, und in der und in der Generalversammlung vom 5.Februar 1930 l&ouml;ste er Heinrich Ba&szlig;ler wieder ab. Doch schon in der Monatsversammlung am 2.April 1930 wirkte Richard Dosenbach als 2. Schriftf&uuml;hrer, der dann in der Generalversammlung am 4.Februar 1931 als erster Schriftf&uuml;hrer best&auml;tigt wurde. Fritz Giesel wurde 1. Vorstand, Ernst Ott Kassierer. Dieser versah als &ouml;rtlicher Schuhmachermeister auch den Posten des Ballwartes. Aus dem Spielbericht des Spielf&uuml;hrers der 1. Mannschaft Leonhard Dosenbach vernimmt man sch&ouml;ne Erfolge und somit einen Aufstieg. Im August 1930 konnte der Verein auch das 10. Stiftungsfest feiern, wobei sechs Gastvereine mitwirkten.<\/p>\n<div id=\"attachment_129\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-1389\" src=\"http:\/\/www.spvgg.net\/_3\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/rhw-fcr_004_FCR-1930-300x187.jpg\" alt=\"rhw-fcr 004 FCR-1930-300x187\" width=\"300\" height=\"187\" srcset=\"https:\/\/www.spvgg.net\/_3\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/rhw-fcr_004_FCR-1930-300x187.jpg 300w, https:\/\/www.spvgg.net\/_3\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/rhw-fcr_004_FCR-1930-300x187-2x1.jpg 2w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/> <\/p>\n<p>1930<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p>Im Jahre 1930 (von links nach rechts)<\/p>\n<p>Stehend: Max Sch&ouml;chle, Hans Dosenbach, Fritz Wenk, Peter Dosenbach, Hermann Fr&auml;ulin, Erwin Strittmatter, Oskar Kuhn, Ferdinand Wenk, Leonhard Dosenbach, Heinz Ott, Fritz Giesel<\/p>\n<p>Kniehend: Albrecht Heftle<\/p>\n<p>Im Jahre 1931 wurde auf dem Sportplatz auf der westlichen Seite ein Bodenabtrag vorgenommen und somit das Spielfeld sehr verbessert. Das Spielfeld wurde zum Freundschaftsspiel gegen den FC M&uuml;hlhausen (Elsass) am Ostermontag 1931 fertig. Der Gastverein wurde auf dem Rathausplatz von B&uuml;rgermeister Alfred Dosenbach empfangen. Auch der Gesangverein wirkte bei dem sehr freundschaftlich gehaltenen Empfang mit. Auf dem Sportplatz begr&uuml;&szlig;te Hauptlehrer Bohn in der Halbzeit des Spieles die Spieler des FC M&uuml;hlhausen und &uuml;berreichte ihnen ein Blumengebinde als Zeichen der sportlichen Verbundenheit. Das R&uuml;ckspiel in M&uuml;hlhausen sollte am 10.Mai 1931 auf Einladung des Gastvereins stattfinden. In der Einladung bedankten sich die G&auml;ste aus dem Elsass nochmals f&uuml;r die gute Aufnahme und Bewirtung am Ostermontag. Leider wurde aus dem R&uuml;ckspiel nichts, weil dem vollbesetzten Bus eine Grenz&uuml;berfahrt bei Neuenburg nicht gestattet wurde.<\/p>\n<p>Die Vorstandswahl in der Generalversammlung am 3.Februar 1932 best&auml;tigte Fritz Giesel als 1.Vorstand, Ferdinand Wenk als 2.Vorstand, Richard Dosenbach als Schriftf&uuml;hrer und Ernst Ott als Kassierer.<\/p>\n<p>Durch den Einzug von aktiven Spielern zur Wehrmacht wurde der Verein sehr geschw&auml;cht und schon vor Kriegsausbruch musste der Spielbetrieb eingestellt werden. In den folgenden Kriegsjahren 1938 bis 1945 ruht vollends die Vereinst&auml;tigkeit.<\/p>\n<p>Der Verein hatte nachstehende aktive Mitglieder als Gefallene und Vermisste zu verzeichnen:<\/p>\n<p>Bernhard Heftle, Albrecht Heftle, Max Sch&ouml;chle, Rudolf Wenk und Peter Dosenbach.<\/p>\n<p>Der Verein hatte auch ein Gr&uuml;ndungsbuch was bis auf den heutigen Tag als verschollen gilt.<\/p>\n<div id=\"attachment_130\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-1390\" src=\"http:\/\/www.spvgg.net\/_3\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/rhw-fcr_005_alter-sportplatz-298x300.jpg\" alt=\"rhw-fcr 005 alter-sportplatz-298x300\" width=\"298\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.spvgg.net\/_3\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/rhw-fcr_005_alter-sportplatz-298x300.jpg 298w, https:\/\/www.spvgg.net\/_3\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/rhw-fcr_005_alter-sportplatz-298x300-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.spvgg.net\/_3\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/rhw-fcr_005_alter-sportplatz-298x300-1x1.jpg 1w\" sizes=\"auto, (max-width: 298px) 100vw, 298px\" \/> <\/p>\n<p>Der alte Sportplatz<br \/>Quelle: Bundesarchiv<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p>Das Bild zeigt den alten Sportplatz wo heute die Autobahn dr&uuml;ber geht.<\/p>\n<h2>&nbsp;<\/h2>\n<h2>&nbsp;<\/h2>\n<h2>&nbsp;<\/h2>\n<h2>von 1945 bis 1970<\/h2>\n<div>Geschrieben von: 50 Jahre FC Rheinweiler &ndash; Festschrift zurJubil&auml;umsfeier 18 bis 20. Juli 1970<\/div>\n<div>\n<p>Am 25.Oktober 1947 fand man sich wieder zur (Wieder)Gr&uuml;ndung eines Sportvereins unter dem Namen Verein f&uuml;r Rasenspiele (V.f.R.) Rheinweiler. Die Vereinsfarben waren Rot-Wei&szlig;. Es sollten verschiedene Sportarten wie Fu&szlig;ball, Leichtathletik und Schwimmen betrieben werden. Die Wahl der Vereinsleitung ergab: 1.Vorstand Fritz Giesel, 2.Vorstand Ludwig Rabus, Schriftf&uuml;hrer Egon Grimm, Kassierer Heinrich B&auml;chlin und Sportleiter Hans Dosenbach. Im Anschluss an die Wahlen wurde eine neue Vereinssatzung beschlossen und erlassen.<\/p>\n<p>Wie aus den Protokollen bis Juli 1948 zu ersehen ist, wurden vom Verein Anschaffungen wie Trikots, Hosen und Stutzen gemacht. Die Fu&szlig;ballschuhe mussten von den Spielern bezahlt werden. Vor der W&auml;hrungsreform war die Vereinskasse noch zahlungskr&auml;ftig. Danach betrug der Kassenbestand nur noch 157,- DM.<\/p>\n<p>In dieser Zeit kriselte es im Verein sehr, so das in der Versammlung am 24.Juli 1948 aufgrund der Interessenlosigkeit Hauptlehrer Feigenbutz zur Aufl&ouml;sung des Vereins riet. Doch die Spieler wehrten sich dagegen und wollten ihren Verpflichtungen wieder nachkommen. Auch wollte man Kameradschaftsgeist pflegen.<\/p>\n<p>Die W&auml;hrungsreform stellte an die Vereinsf&uuml;hrung neue Aufgaben, doch es ging wieder aufw&auml;rts auf dem Spielfeld und mit den Finanzen. Am 11.Januar 1949 wurde Adolf Beck aus Basel in die Reihe der Ehrenmitglieder aufgenommen. Nach der Generalversammlung am 17.September 1949 schied Egon Grimm als Schriftf&uuml;hrer aus und Mathias Schmidberger versah zun&auml;chst das Amt.<\/p>\n<p>Am 4.Juni 1950 wurde ein Pokalturnier veranstaltet, welches einen guten Ausgang nahm. Die Vereinskasse konnte wieder etwas gest&auml;rkt werden. Kurz danach verlor der Verein seinen 1.Vorstandes Fritz Giesel, durch dessen Tod. Der 2.Vorstand Martin Ba&szlig;ler &uuml;bernahm vorl&auml;ufig die F&uuml;hrung und wurde dann in der Generalversammlung vom 14.Oktober 1950 als 1.Vorstand best&auml;tigt. Gleichzeitig wurde Erwin Strittmatter 2.Vorstand, Schriftf&uuml;hrer Mathias Schmidberger und Kassierer Karl Dosenbach. Schon am 21.Juli 1951 ging die F&uuml;hrung des Vereins an Erwin Strittmatter &uuml;ber. Schriftf&uuml;hrer wurde Heinz Steck. Aus dem Spielbericht in der Generalversammlung am29.September 1951, gegeben von Spielf&uuml;hrer Heinz Steck, entnehmen wir, dass die Mannschaft gut war, jedoch zur Meisterschaft reichte es nicht. So hat sich der Verein nach und nach gefestigt &ndash; auch finanziell. 1954 wurde die 1.Mannschaft unter der Spielf&uuml;hrung von Eckbert Giesel Tabellenmeister. (Aus Spielermangel stieg die Mannschaft nicht auf)<\/p>\n<p>In der Generalversammlung am 24.Juli 1954 wurden nachstehende Mitglieder mit der silbernen Vereinsnadel geehrt: Martin Ba&szlig;ler, Leonhard Dosenbach, Ludwig Feigenbutz, Fritz Fuchs, Ernst Fr&auml;ulin, Rudolf Giesel, Karl Lacher, Edmund St&auml;chele, Erwin Strittmatter. Somit wurde ein alter Stamm des Vereins f&uuml;r seine Treue und stete Mitarbeit belohnt.<\/p>\n<div id=\"attachment_131\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-1391\" src=\"http:\/\/www.spvgg.net\/_3\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/rhw-fcr_006_herbert-300x181.jpg\" alt=\"rhw-fcr 006 herbert-300x181\" width=\"300\" height=\"181\" srcset=\"https:\/\/www.spvgg.net\/_3\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/rhw-fcr_006_herbert-300x181.jpg 300w, https:\/\/www.spvgg.net\/_3\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/rhw-fcr_006_herbert-300x181-2x1.jpg 2w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/> <\/p>\n<p>Mannschaft aus den 50er Jahren<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p>Mannschaft aus den 50er Jahren:<\/p>\n<p>von links nach rechts: unbekannt, Martin Strittmatter, Heinz Steck, unbekannt, Erwin Strittmatter, Ludwig Ba&szlig;ler, Fritz Dosenbach, Siegfried Ba&szlig;ler, Herbert St&auml;chele, Paul Stehle, Siegfried L&ouml;hle und Otto Ke&szlig;ler<\/p>\n<p>Bis 1956 war Erwin Strittmatter, ein alter Aktiver, 1.Vorstand. Bei der Neuwahl am 22. September 1956 ergab sich folgende Vereinsf&uuml;hrung. 1. Vorstand Willi Streck, 2. Vorstand Erich Ba&szlig;ler, Schriftf&uuml;hrer Karl St&auml;chele und Kassiere Karl Dosenbach.<\/p>\n<p>1957 wurde die Verlegung des Sportplatzes notwendig, da der bisherige Platz der Autobahn weichen musste.<\/p>\n<p>B&uuml;rgermeister Edmund St&auml;chele vertrat den Verein bei den Verhandlungen f&uuml;r die Anlage eines neuen Sportplatzes an anderer Stelle mit Erfolg. Das neue Spielgel&auml;nde kam dem Orte n&auml;her, wurde im Auftrag der Autobahnleitung planiert und mit Rasen einges&auml;t. 1957 bekam der Verein mit Herrn Ihrig aus Niederweiler einen neuen Trainer. Bald konnte man seine Arbeit in der Leistungssteigerung der Mannschaft erkennen. In diesem Jahre hatte der Verein auch den Verlust des Spielers Paul Schweizer zu beklagen.<\/p>\n<p>Die Generalversammlung vom 18. November 1959 erbrachte eine neue Vorstandschaft. Es wurden durch geheime Wahl gew&auml;hlt: Erich Ba&szlig;ler 1. Vorstand, Helmut Dosenbach 2. Vorstand, Norbert St&auml;chele Kassierer und Ferdinand Dosenbach Schriftf&uuml;hrer.<\/p>\n<p>Der 1. Vorstand wies darauf hin, dass zu dem im darauffolgenden Jahr geplanten Fest zum 40j&auml;hrigen Jubil&auml;um alle Mitglieder zusammenhalten m&uuml;ssten, wenn das Fest erfolgreich werden solle. In den Festausschu&szlig; wurden dann gew&auml;hlt: Erich Ba&szlig;ler, Martin Ba&szlig;ler, Helmut Dosenbach, Ferdinand Dosenbach, Martin Strittmatter, Karl St&auml;chele und Norbert St&auml;chele. Das Fest wurde vom 6. bis 8. August 1960 abgehalten. Zum gleichzeitigen Turnier waren die Vereine SC Baiersbrunn, VfR Bellingen, FC Friedlingen, SV Liel-Niedereggenen, SV Istein und FC Steinenstadt eingeladen.<\/p>\n<p>In der Generalversammlung vom 19. November 1960 wurde die Vorstandschaft insgesamt best&auml;tigt. Ludwig Wihler wurde zum Vereinsschiedsrichter ernannt.<\/p>\n<p>Am 22. November 1961 wurde die bew&auml;hrte alte Vereinsf&uuml;hrung durch Akklamation erneut gew&auml;hlt. Trainer war zur jener Zeit Lehrer J&ouml;rger, Spielf&uuml;hrer Ewald Lacher.<\/p>\n<p>Erich Ba&szlig;ler stand dem Verein vom Jahre 1959 bis 1964 vor. Interessenlosigkeit und auch Spielermangel veranlassten ihn dann das Amt des 1. Vorstandes niederzulegen. In der Generalversammlung am 25. Januar 1964 wurde in Erw&auml;gung gezogen, die 1. Mannschaft vom Verbandsspielbetrieb zur&uuml;ckzuziehen. Dieser Vorschlag stie&szlig; bei den Aktiven auf Ablehnung. Es erkl&auml;rten sich dann f&uuml;nfzehn Spieler bereit, sich wieder zur Verf&uuml;gung zu stellen, und so konnte die Verbandsspielr&uuml;ckrunde bestritten werden. Die Neuwahlen gestalteten sich schwierig. Schlie&szlig;lich konnten Erwin Strittmatter als 1. Vorstand, Erich Ba&szlig;ler als 2. Vorstand, Helmut Dosenbach als Schriftf&uuml;hrer, Norbert St&auml;chele als Kassierer und Ferdinand Dosenbach als Jugendleiter gewonnen werden. Die Jugendmannschaft musste noch zusammengestellt werden. Die Leitung des Trainings der 1. Mannschaft &uuml;bernahm Karl St&auml;chele. Inzwischen wurde aus dem Verein f&uuml;r Rasenspiele (VfR) wieder ein Fu&szlig;ballclub (FC) Rheinweiler.<\/p>\n<p>Nur neun Monate stand der ehemals Aktive Erwin Strittmatter dem Verein vor und die von der Versammlung am 23. Oktober 1964 bestimmten Wahlleiter Edmund St&auml;chele und Heinz Steck hatten es nicht leicht, einen neuen Vereinsf&uuml;hrer zu nominieren. In geheimer Wahl wurde dann Willi B&auml;chlin zum 1. Vorstand gew&auml;hlt. Die &uuml;brigen Vorstandsmitglieder nahmen die Wahl wieder an.<\/p>\n<p>Mit Mechanikermeister Willi B&auml;chlin kam ein energischer Mann an die Spitze, und sein Team waren treue verl&auml;ssliche Kameraden, die ihn tatkr&auml;ftig unterst&uuml;tzten. Es waren als 2. Vorstand Autobahnmeister Erich Ba&szlig;ler, als Schriftf&uuml;hrer Ratschreiber Helmut Dosenbach und als Kassierer Zimmermeister Norbert St&auml;chele.<\/p>\n<p>Die kommenden Jahre bis 1978 standen immer unter derselben Vereinsf&uuml;hrung und es ist erfreulich festzustellen, dass immer ersprie&szlig;liche, kameradschaftliche Vereinsarbeit geleistet wurde. Durch stete kulturelle Veranstaltungen in der Turnhalle zusammen mit dem Gesangverein konnte der Verein seinen Mitgliedern mit finanzierten Vereinsausfl&uuml;gen, Theaterfahrten und Kameradschaftsabenden auch etwas bieten.<\/p>\n<p>Auf den Antrag des Vereins vom 12. September 1967 wurde der Club durch das Amtsgericht M&uuml;llheim am 22. September 1967 in das Vereinsregister als Fu&szlig;ballclub (FC) Rheinweiler e.V. eingetragen. Dem Wunsch nach einem eigenen Clubheim sollte nun entsprochen werden. In der Generalversammlung am 2. Oktober 1967 unter der Leitung des 1. Vorstandes Willi B&auml;chlin wurde der Bau eines Clubheims beim Sportplatz beschlossen. B&uuml;rgermeister Edmund St&auml;chele fertigte die Pl&auml;ne dazu an. An die Gemeindeverwaltung wurde ein Antrag auf kostenlose &Uuml;berlassung des Baugel&auml;ndes gestellt. Der Gemeinderat hat in seiner Sitzung vom 11. Februar 1969 dem Antrag auf &Uuml;berlassung des Gel&auml;ndes zugestimmt.<\/p>\n<p>Bald nach der erteilten Baugenehmigung f&uuml;r das Clubheim wurde mit den Arbeiten begonnen. Zum 50j&auml;hrigen Jubil&auml;umsfest des Vereins konnte man sich &uuml;berzeugen, dass das Clubheim seiner Fertigstellung entgegengeht.<\/p>\n<p>An dieser Stelle sei allen Helfern insbesondere den Mitgliedern der Vorstandschaft besonders gedankt. Vorstand Willi B&auml;chlin konnte sich auf sein Team verlassen, welches ihm immer treu zur Seite stand und jederzeit zur Mithilfe bereit war.<\/p>\n<div id=\"attachment_132\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-1392\" src=\"http:\/\/www.spvgg.net\/_3\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/rhw-fcr_007_erste_manschaft_1970-300x205.jpg\" alt=\"rhw-fcr 007 erste manschaft 1970-300x205\" width=\"300\" height=\"205\" srcset=\"https:\/\/www.spvgg.net\/_3\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/rhw-fcr_007_erste_manschaft_1970-300x205.jpg 300w, https:\/\/www.spvgg.net\/_3\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/rhw-fcr_007_erste_manschaft_1970-300x205-1x1.jpg 1w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/> <\/p>\n<p>Die erste Mannschaft 1970<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p>Die 1.Mannschaft von 1970 (von links nach rechts)<\/p>\n<p>Emil Schilling, Walter Schemel, J&uuml;rgen Michalewski, Heinz Giesel, Oswald Strittmatter, Konrad Sch&ouml;nstein, Benno Giesel, Edgar Bassler, Wolfgang St&auml;chele, Bernhard St&auml;chele, Kurt Sch&ouml;chle, Wolfgang J&ouml;rger<br \/>Nicht auf dem Bild: Trainer Peter H&ouml;ferlin, Benno H&ouml;ferlin, Ferdinand Dosenbach<\/p>\n<div id=\"attachment_133\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-1393\" src=\"http:\/\/www.spvgg.net\/_3\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/rhw-fcr_008_a-jugend_1970-300x217.jpg\" alt=\"rhw-fcr 008 a-jugend 1970-300x217\" width=\"300\" height=\"217\" srcset=\"https:\/\/www.spvgg.net\/_3\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/rhw-fcr_008_a-jugend_1970-300x217.jpg 300w, https:\/\/www.spvgg.net\/_3\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/rhw-fcr_008_a-jugend_1970-300x217-1x1.jpg 1w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/> <\/p>\n<p>Die A-Jugend 1970<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p>Die A &ndash; Jugend von 1970 (von links nach rechts)<\/p>\n<p>Trainer Ruprecht Heidel, Wolfgang St&auml;chele, G&uuml;nter Strittmatter, Peter L&ouml;hle, Werner Dosenbach, G&uuml;nter B&auml;chlin, Thomas Grozinger, Rolf Schmid, Michael Wunderlin, Martin Kallmann, Willi Wunderlin, Emil Streck, Jugendleiter Erich Ba&szlig;ler, 1. Vorstand Willi B&auml;chlin.<br \/>Nicht auf dem Bild: Wolfgang B&auml;chlin, Walter Basler.<\/p>\n<div id=\"attachment_134\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-1394\" src=\"http:\/\/www.spvgg.net\/_3\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/rhw-fcr_009_ah-mannschaft-1969-300x218.jpg\" alt=\"rhw-fcr 009 ah-mannschaft-1969-300x218\" width=\"300\" height=\"218\" srcset=\"https:\/\/www.spvgg.net\/_3\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/rhw-fcr_009_ah-mannschaft-1969-300x218.jpg 300w, https:\/\/www.spvgg.net\/_3\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/rhw-fcr_009_ah-mannschaft-1969-300x218-1x1.jpg 1w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/> <\/p>\n<p>Die &ldquo;alten Herren&rdquo; 1970<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p>Die &ldquo;Alten Herren&rdquo; von 1970 (von links nach rechts, stehend)<\/p>\n<p>Hermann Fr&auml;nkle, Siegfried Bassler, Wilfried Schildhauer, Ludwig Hugenschmidt, Hans-Dieter Seidt, Martin Strittmatter, Aldo Covini, Bernhard Kr&ouml;schel, Heinz Steck,<br \/>(von links nach rechts, am Boden)<br \/>Gerhard H&ouml;ferlin, Metthard H&ouml;ferlin, Richard W&uuml;rmlin, Werner Waidt, Hans Giesel.<br \/>Nicht auf dem Bild: Ruprecht Heidel, Karl St&auml;chele, Peter Steck, Eckbert Giesel<\/p>\n<h2>&nbsp;<\/h2>\n<h2>&nbsp;<\/h2>\n<h2>&nbsp;<\/h2>\n<h2>von 1970 bis zur Aufl&ouml;sung<\/h2>\n<div>Geschrieben von: Auzug aus den Protokollen von H.Dosenbach. bearbeitet: Andr&eacute; Lay<\/div>\n<div>\n<p>In der Generalversammlung vom 18. Juni 1977 berichtete der 1.Vorsitzende Emil Schilling von den verschiedenen Aktivit&auml;ten des Vergangenen Jahres, wie die mit dem MGV durchgef&uuml;hrten Veranstaltungen in der Turnhalle.<\/p>\n<p>Positives berichtete der Jugendtrainer Walter Schemel vom erfolgreichen 2.Platz der C-Jugend. W&auml;hrend die 1. Mannschaft nur den 8.Platz erringen konnte wie der scheidende Trainer Werner Dold berichtete, so sei auch der chronische Spielermange am schlechten abschneiden der 1.Mannschaft schuld. Ebenfalls negatives konnte Spielf&uuml;hrer Reinhard Garni von der AH berichten, die eine Spielgemeinschaft mit Bad Bellingen war. Da diese lediglich nur noch aus einem Spieler aus Bad Bellingen bestand.<\/p>\n<p>F&uuml;r 20-j&auml;hrige T&auml;tigkeit als Vereinskassierer konnte der 1.Vorsitzende Emil Schilling dem Rechner Norbert St&auml;chele die goldene Vereinsnadel mit Verleihungsurkunde &uuml;berreichen und ihm f&uuml;r die gewissenhafte und vorbildliche F&uuml;hrung der Vereinskasse Dank und Anerkennung auszusprechen.<\/p>\n<p>F&uuml;r 7 Jahre T&auml;tigkeit als 1.Vorsitzender wurde Willi B&auml;chlin, und f&uuml;r 15-j&auml;hrige T&auml;tigkeit in der Vorstandschaft Erich Ba&szlig;ler je mit der silbernen Vereinsehrennadel ausgezeichnet. Beide ehemaligen Vorstandsmitglieder haben sich insbesondere um den Bau des Vereinsheims gro&szlig;e Verdienste erworben.<\/p>\n<p>F&uuml;r &uuml;ber 300-maliges Tragen der Farben des FC 1920 Rheinweiler wurden die beiden aktiven Spieler Benno Giesel und Dieter Schropp ebenfalls mit der silbernen Vereinsehrennadel &uuml;berreicht.<\/p>\n<p>Bei der Wahl der Vorstandschaft blieb alles beim Alten:<br \/>1. Vorsitzender: Emil Schilling<br \/>2. Vorsitzender: Ferdinand Dosenbach<br \/>Schriftf&uuml;hrer: Helmut Dosenbach<br \/>Rechner: Norbert St&auml;chele<\/p>\n<p>Am 1. Juli 1977 &uuml;bernahm Alfons Gebhard als Trainer die 1.Mannschaft. Diese schloss die Saison als Tabellen 6 ab. Vielleicht war der Trainingsverschlei&szlig; auch zu hoch gewesen. Wie der Trainer in der Generalversammlung am 28. Juli 1978 berichtete. So seien anfangs noch 20 Spieler da gewesen, so musste man zum Schluss noch froh sein 11 Spieler aufbieten zu k&ouml;nnen.<\/p>\n<p>Dank sprach der Trainer der Vorstandschaft f&uuml;r die neu installierte Beleuchtungsanlage aus. Lobend konnte er auch die gute Kameradschaft erw&auml;hnen und appellierte an die Spieler das Training in kommenden Saison regelm&auml;&szlig;iger zu besuchen.<\/p>\n<p>Positives gab es von der in der Bezirksklasse spielenden C-Jugend zu berichten die immerhin den 2.Platz mit 17:1 Punkten und 77:17 Toren erreichte.<\/p>\n<p>In der Generalversammlung vom 31. August 1979 wurde in einer Gedenkminute an das in diesem Jahr verstorbene Vereinsmitglied Paul Stehle gedacht.<\/p>\n<p>Von zahlreichen Aktivit&auml;ten konnte der 1.Vorstand Emil Schilling berichten, wie Jahresausflug, Weihnachtsfeiern. Theaterauff&uuml;hrung mit dem MGV sowie in diesem Jahr mit einem Mammut-Gr&uuml;mpelturnier.<\/p>\n<p>Der Verein hat 156 Mitglieder, davon 19 Jugendliche und 13 Ehrenmitglieder.<\/p>\n<p>Erfreulich war der Bericht des Jugendleiter J&uuml;rgen Behrschmidt. Die C-Jugend hat in diesem Jahr den Meistertitel geholt und ist in die Kreisstaffel aufgestiegen.<\/p>\n<p>Der Trainer der 1.Mannschaft Alfons Gebhard gab einen umfassenden Bericht ab. So sei in der Vorrunde ein beachtlicher 3.Platz mit 20:6 Punkten erreicht worden. W&auml;hrend in der R&uuml;ckrunde dann ein deutlicher Leistungsr&uuml;ckgang zu verzeichnen war. So konnte in der R&uuml;ckrunde nur noch 14:12 Punkte und 30:33 Tore erreicht werden. Insgesamt also 34:18 Punkte und 68:55 Tore. Torsch&uuml;tzenk&ouml;nig wurde Emil Streck, der leider zur n&auml;chsten Saison zum FC Kandern wechselt. Aus der eigenen Jugend kommen Peter Jauch und G&uuml;nter Ba&szlig;ler hinzu, und Trainer Alfons Gebhard verl&auml;ngerte um ein Jahr.<\/p>\n<p>Auch von der AH-Mannschaft gab es neues wie Klaus Braun berichtete, konnte zusammen mit dem FC 1960 Bamlach eine neue AH-Mannschaft ins leben gerufen werden.<\/p>\n<p>In einer erweiterten Festausschu&szlig; Sitzung am 15.April 1980, anl&auml;sslich des 60-j&auml;hrigen Vereinsbestehens, wurde beschlossen alle ehemaligen Trainer und Spieler einzuladen.<\/p>\n<div id=\"attachment_135\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-1395\" src=\"http:\/\/www.spvgg.net\/_3\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/rhw-fcr_010_urkundenbergabe-zum-60-jaehrigen-251x300.jpg\" alt=\"rhw-fcr 010 urkundenbergabe-zum-60-jaehrigen-251x300\" width=\"251\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.spvgg.net\/_3\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/rhw-fcr_010_urkundenbergabe-zum-60-jaehrigen-251x300.jpg 251w, https:\/\/www.spvgg.net\/_3\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/rhw-fcr_010_urkundenbergabe-zum-60-jaehrigen-251x300-1x1.jpg 1w\" sizes=\"auto, (max-width: 251px) 100vw, 251px\" \/> <\/p>\n<p>Urkunden&uuml;bergabe zum 60ten Bestehen<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p>1.Vorsitzender Emil Schilling bei der Urkunden&uuml;bergabe des SBFV durch Oswald Meyer aus Bellingen<\/p>\n<div id=\"attachment_136\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-1396\" src=\"http:\/\/www.spvgg.net\/_3\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/rhw-fcr_011_trainer-des-fcr-300x221.jpg\" alt=\"rhw-fcr 011 trainer-des-fcr-300x221\" width=\"300\" height=\"221\" srcset=\"https:\/\/www.spvgg.net\/_3\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/rhw-fcr_011_trainer-des-fcr-300x221.jpg 300w, https:\/\/www.spvgg.net\/_3\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/rhw-fcr_011_trainer-des-fcr-300x221-1x1.jpg 1w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/> <\/p>\n<p>Die ehemaligen Trainer des FCR<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p>Die ehemaligen Trainer des FCR: Jupp Ihrig, Werner Weidt, Hermann Frenkle, Wolfgang J&ouml;rger, Zelasny, Kurt Sch&ouml;chlin, Werner Dold, Ruprecht Heidel und Alfons Gebhard<br \/>&nbsp;<\/p>\n<p>ehemalige Spieler:<br \/>Edgar Ba&szlig;ler, Erich Ba&szlig;ler, G&uuml;nter Blauel, Hermann Blauel, Manfred Blauel, Otto Br&auml;ndlin, G&uuml;nter Burghold, Roman D&auml;schle, Manfred Dehmer, Peter Diener, Willi Escher, Heinrich Eyhorn, Kurt Famulla, Norman Fr&auml;ulin, Fritz Fuchs, Reinhard Garni, J&uuml;rgen Graze, Roland Heimann, Heinz Heinemann, Ruprecht Heidel, Rudolf H&ouml;ferlin, Bernhard H&ouml;ferlin, Harry Hoffmann, Helmut Herr, Helmut Hurst, Otto Kessler, Heinrich Kienzler, Peter Kienzler, Stefan Kollmann, Bernhard Kroschel, G&uuml;nther Lang, Norbert M&auml;nnlin, J&uuml;rgen Michalewski, Edwin Rabus, Dieter Rabus, Willi Schildhauer, Mathais Schmidberger, Karlheinz Schweizer, Werner Weidt, Hans Wenk und Helmut Westermann.<\/p>\n<p>In der Generalversammlung vom 18. Juli 1980 wurde in einer Gedenkminute in diesem Jahr verstorbenen Ehrenmitglieds Leonhard Dosenbach gedacht.<\/p>\n<p>Wie der 1. Vorstand Emil Schilling berichtet wurde zum 60-j&auml;hrigen Vereinjubil&auml;um in einem Festbankett in der Turnhalle folgende Mitglieder zu Ehrenmitgliedern:<\/p>\n<p>Heiner B&auml;chlin, Willi B&auml;chlin, Erich Ba&szlig;ler, Max Ba&szlig;ler, Siegfried Ba&szlig;ler, Helmut Dosenbach, Karl Dosenbach, Eckbert Giesel, Egon Grimm, Herbert St&auml;chele, Martin Strittmatter, Heinz Steck, Ludwig Wihler<\/p>\n<p>Auf dem Sportplatz fand am Samstag, den 21.Juni 1980 ein AH Turnier und am Sonntag, den 22. Juni 1980 ein Gr&uuml;mpelturnier statt.<\/p>\n<p>Am Bezirkstag, der am 12.Juli 1980 in Herten stattfand, wurde Schriftf&uuml;hrer Helmut Dosenbach f&uuml;r &uuml;ber 20-j&auml;hrige T&auml;tigkeit in der Vorstandschaft des Vereins mit der silbernen Ehrennadel des SBFV ausgezeichnet.<\/p>\n<p>Wie J&uuml;rgen Behrschmidt berichtete konnte die C-Jugend nach dem letzt j&auml;hrigen Aufstieg in die Kreisstaffel das gesetzte Ziel, den Klassenerhalt mit dem 8.Tabellenplatz geschafft werden. Von 18 Verbandsspielen wurden 5 gewonnen, 1 unentschieden, 12 verlorenen, einem Punkteverh&auml;ltnis 11:25 bei 14:28 Toren.<\/p>\n<p>Lobenswert sei zu erw&auml;hnen, dass die C-Jugend 7 Jahre in folge Strafffrei blieb.<\/p>\n<p>Im Bericht des scheidenden Trainer Alfons Gebhard, belegte die 1. Mannschaft nur den 11. Tabellenplatz. Bei 6 Siegen, 6 Unentschieden und 14 Niederlagen. Nach Ansicht des Trainers ist der Leistungsabfall insbesondere in der R&uuml;ckrunde auf den schlechten Trainingsbesuch zur&uuml;ckzuf&uuml;hren.<\/p>\n<p>Bei der AH-Mannschaft berichtete Klaus Braun, wenn auch die spielerischen Erfolge etwas m&auml;&szlig;ig seien, so habe sich der Zusammenschluss mit dem FC1960 Bamlach sicherlich bew&auml;hrt. Vor allem die Kameradschaft sei gut.<\/p>\n<p>F&uuml;r &uuml;ber 300-maliges Spielen in den Farben des FC 1920 Rheinweiler erhielt Walter Schemel die silberne Vereinsehrennadel.<\/p>\n<p>In einer Gedenkminute wurde dem im abgelaufenem Jahr verstorbenen Gr&uuml;ndungs- und Ehrenmitglieds Adolf Beck aus Basel in der Generalversammlung vom 10. Juli 1981, gedacht.<\/p>\n<p>Wie der 1.Vorstand Emil Schilling berichtete musste der zur neuen Saison eingestellte Trainer Hans Schmid aus Weilwegen verschiedener Vorkommnisse wieder entlassen werden. So das der fr&uuml;here Trainer Alfons Gebhard wieder die 1.Mannschaft &uuml;bernahm.<\/p>\n<p>Den erfreulichsten Bericht konnte der Betreuer der C-Jugend Paul Seip vorlegen. Die Mannschaft hat in der abgelaufenen Saison den 1.Tabellenpatz belegt und ist somit Meister.<\/p>\n<p>Das gesteckte Ziel der A-Jugend, die dieses mal in der Regie des FC 1920 Rheinweiler stand, die als eine SG Rheinweiler-Bamlach-Bad Bellingen, der Klassenerhalt in der Kreisstaffel 1 erreicht wurde.<\/p>\n<p>Die 1.Mannschaft belegte den 8.Tabellenplatz mit 22:30 Punkten. Neben den Verletzungen sei wieder als bedeutsamster Grund f&uuml;r das unbefriedigende Abschneiden das Problem in der Mannschaftsstrucktur. Trainingsbeste wurden J&uuml;rgen Wunderlin und Armin Held.<\/p>\n<p>Die AH-Mannschaft gewann 5 von 7 Spielen. In Bad Bellingen gewann man das AH Turnier und belegte den 2.Platz beim Hallen Turnier in Friedlingen.<\/p>\n<p>Am 7.Juli 1981 &uuml;bernahm Klaus Voos aus L&ouml;rrach die 1.Mannschaft.Am 29.Juli 1981 begann die C- und A-Jugendspielgemeinschaft. Als Trainer der A-Jugend fungierte Oswald Strittmatter, f&uuml;r die C-Jugend Paul Seip.<\/p>\n<p>Wie die Trainer der C- und A-Jugend berichteten, belegte die C-Jugend einen guten 7.Tabellenplatz und die A-Jugend einen sehr guten 4. Tabellenpatz.<\/p>\n<p>Am 20.September 1981 legte Klaus Voss nach dem Spiel gegen Kandern sein Amt als Trainer nieder. Zur Begr&uuml;ndung gab er mangelnde Einstellung und Leistungsbereitschaft der Spieler an.<\/p>\n<p>Zun&auml;chst &uuml;bernahm wieder Alfons Gebhart und danach Oswald Strittmatter.<\/p>\n<p>Der Trainingsbesuch wurde immer schlechter, weil eins ums andere mal Spieler wegblieben, so da&szlig; nur durchschnittlich 9-10 Spieler das Training besuchten. Die folgen blieben nat&uuml;rlich nicht aus, denn es wurde fast der erste Tabellenplatz von hinten erreicht.<\/p>\n<p>In der Hoffnung, dass die neu gegr&uuml;ndete Spielgemeinschaft Bamlach-Rheinweiler mehr Erfolg unter ihrem neuen Trainer Kurt Sch&ouml;chle beschieden sein m&ouml;gen.<\/p>\n<p>Der 1.Vorsitzende Emil Schilling erl&auml;uterte dann die Neugr&uuml;ndung der Spielgemeinschaft Bamlach Rheinweiler.<\/p>\n<p>Da es in der kommenden Saison kaum m&ouml;glich gewesen w&auml;re, eine erste Mannschaft im Spielbetrieb erfolgreich teilnehmen zu lassen, habe man sich entschlossen, wobei die Anregung haupts&auml;chlich aus den Spielern selbst und zwar aus den j&uuml;ngeren Spielern kam, mit dem FC 1960 Bamlach, f&uuml;r den das selbe zutrifft, eine Spielgemeinschaft zu gr&uuml;nden, wobei eventuell eine erste und eine zweite Mannschaft, soweit das notwendige Spielermaterial vorhanden ist, zum Spielbetrieb gemeldet werden k&ouml;nnen.<\/p>\n<p>Da die Fu&szlig;ballordnung aber f&uuml;r erste Mannschaften eine Spielgemeinschaft aus zwei und mehreren Vereinen, wie zum Beispiel bei der Jugend nicht zul&auml;ssig. Deshalb musste ein neuer Verein gegr&uuml;ndet werden. Die ist am 14. Juni 1982 durch die Vorstandsmitglieder des FC 1920 Rheinweiler und des FC 1960 Bamlach im Clubheim Rheinweiler geschehen. Der Verein f&uuml;hrt den Namen: Spielgemeinschaft Bamlach-Rheinweiler und hat seinen Sitz in Rheinweiler.<\/p>\n<p>Zum Vorsitzenden wurden gew&auml;hlt: Emil Schilling, Rheinweiler<br \/>2.Vorsitzender Manfred Fr&auml;ulin, Bamlach<br \/>Schriftf&uuml;hrer Peter Jauch, Rheinweiler<br \/>Rechner Heinrich Eyhorn, Bamlach<\/p>\n<p>Die bisherigen Vereine bleiben bestehen, sie finanzieren den neuen Verein je zur H&auml;lfte, der Spielbetrieb m&uuml;sse abwechslungsweise auf dem Sportplatz in Rheinweiler und Bamlach ausgef&uuml;hrt werden.<\/p>\n<p>Das Training des neuen Vereins &uuml;bernimmt Kurt Sch&ouml;chle.<\/p>\n<p>Abschlie&szlig;end gab Schilling der Hoffnung Ausdruck, dass die Kameradschaft w&auml;chst und auch die Kampfkraft der ersten Mannschaft wesentlich angehoben werden kann, so dass vielleicht in 1-2 Jahren doch ein oberen Tabellenplatzerreicht werden kann.<\/p>\n<p>Mitglied Heinz Steck gab zu bedenken, dass der Zusammengang sportlich zu begr&uuml;nden sei, vereinsm&auml;&szlig;ig k&ouml;nne er jedoch diesen Schritt nicht begreifen.<\/p>\n<p>Kurt Sch&ouml;chle erl&auml;uterte die rechtlichen Schritte hierzu und bat um Verst&auml;ndnis, wenn die beiden Vorstandschaften unter dem zeitlichen Druck. Die Mannschaften mussten beim Verband schnellstens zur&uuml;ckgezogen werden mussten und die neue Mannschaft gemeldet sein. Im &Uuml;brigen haben sich alle aktiven Spieler beider Mannschaften fast einstimmig f&uuml;r den Zusammenschlu&szlig; ausgesprochen.<\/p>\n<p>Zum Ehrenmitglied wurde Manfred Dosenbach ernannt. F&uuml;r 300-maliges Spielen in den Farben des FC 1920 Rheinweiler erhielten die silberne Vereinsnadel und Urkunde:<\/p>\n<p>1. Rolf Schmid<br \/>2. Rudolf Steck<br \/>3. Thomas Grozinger<br \/>4. Paul Seip<br \/>5. Michael Wunderlin<\/p>\n<p>Da bei der Vorstandswahl Rechner Norbert St&auml;chele nicht mehr zur Verf&uuml;gung stand musste ein neuer Rechner gefunden werden. Was im Vorfeld auch gefunden wurde. So wurden gew&auml;hlt:<\/p>\n<p>1.Vorstand: Emil Schilling<br \/>2.Vorstand: Ferdinand Dosenbach<br \/>Schriftf&uuml;hrer: Helmut Dosenbach<br \/>Rechner: Armin Held<\/p>\n<p>Im Jahre 1982 wurde die Doppelgarage aufgestellt wobei die unansehliche Baracke weichen musste, die Neuerrichtung der Garage tr&auml;gt wesentlich zur Versch&ouml;nerung des Vorplatzes zum Clubheim bei. Sie haben incl. Eigenleistung ein Wert von 15.000,00 DM, 19 Mitglieder haben insgesamt 120 Arbeitsstunden freiwillig und unentgeltlich geleistet. Den Aushub der Grube hat Maurermeister Karl St&auml;chele &uuml;bernommen, ihm gilt der besondere Dank f&uuml;r die Bereitstellung des Baggers sowie des Lastwagens.<\/p>\n<p>IM Bericht des Vorstandes belegte die Mannschaft, die in der Saison 1982\/83 erstmal als SpVgg Bamlach-Rheinweiler an den start ging, den 7. Platz mit 22:22 Punkten und 42:52 Toren. So wurden in der Vorrunde nur 8 Punkte geholt. Die R&uuml;ckrunde lief wesentlich besser und es wurden nur 4 Spiele verloren. Insgesamt wurden 23 Spieler eingesetzt. Torsch&uuml;tzenk&ouml;nig wurde mit 14 Treffern Gerold H&ouml;ferlin.<\/p>\n<p>Die 2. Mannschaft belegte den 8. Tabellenplatz mit 12:28 Punkten und 42:77 Toren. Es wurden 33 Spieler eingesetzt. Torsch&uuml;tzenk&ouml;nig wurde mit 10 Treffern Arno Sommerhalter.<\/p>\n<p>Trainingsbester wurde Wolfgang Billich mit 60 von 64 Trainingsabenden, vor Armin Held mit 54 von 64.<\/p>\n<p>Die C-Jugend hat den 9.Tabellenplatz mit 5:39 Punkten. Die B-Jugend belegte den 2. und die A-Jugend den 3.Platz.<\/p>\n<p>Eine AH Mannschaft gab es in diesem Jahr nicht.<\/p>\n<p>Zu Ehrenmitgliedern wurden in diesem Jahr Hermann Kumlin, Hans Giesel und Karl St&auml;chele. Der 2.Vorsitzende Ferdinand Dosenbach &uuml;berreichte dem 1.Vorsitzenden Emil Schilling f&uuml;r seine 10-j&auml;hrige T&auml;tigkeit im Vorstand des FCR einen Ehrenteller.<br \/>In der Generalversammlung vom 13. Juli 1984 wurde der verstorbenen Ehrenmitglieder Johann Josef Dosenbach und Fritz Wenk gedacht.<\/p>\n<p>Die C-Jugend in der Spielgemeinschaft Bamlach-Rheinweiler-Bad Bellingen belegte den 7. Platz mit 14:22 Punkte und 42:58 Tore Die &uuml;brigen Jugendmannschaften belegten folgende Pl&auml;tze.<br \/>E &ndash; Jugend 5.Platz von 9 Mannschaften<br \/>D &ndash; Jugend 6.Platz von 9 Mannschaften<br \/>A &ndash; Jugend 4.Platz von 12 Mannschaften<br \/>und in Bamlach die B &ndash; Jugend den 4.Platz von 10 Mannschaft<\/p>\n<p>Die 1. Mannschaft der SpVgg Bamlach-Rheinweiler belegte den 3. Platz mit 28:16 Punkten. 8 Punkte wurden jeweils in der Vor- und R&uuml;ckrunde abgegeben. Torsch&uuml;tzenk&ouml;nig wurde Joachim Schmidt.<\/p>\n<p>Die 2. Mannschaft belegte den 6. Tabellenplatz mit 19:21 Punkten. Trainingsbester beider Mannschaften wurde J&uuml;rgen Wunderlin an 2.Stelle lag Joachim Schmidt.<\/p>\n<p>Trainer Bernd M&uuml;ller legte sein Amt zum Saisonende nieder, was allgemein bedauert wurde.<\/p>\n<p>Die AH Mannschaft beteiligte sich auch ohne Betreuer an 2 Turnieren teil.<\/p>\n<p>In der Generalversammlung vom 13. September 1985 wurde den verstobenen Vereinsmitglieder Ludwig Ba&szlig;ler und Urban Kumlin gedacht.<\/p>\n<p>In der jungen Geschichte der SpVgg Bamlach Rheinweiler konnte im dritten Vereinsjahr die Meisterschaft in der Kreisliga B errungen werden. Endlich wurde der Aufstieg in die Kreisliga A geschafft. Dies hatten der FC Bamlach und der FC Rheinweiler seit 25 Jahren vergebens versucht haben, wenn man von der Meisterschaft von 1954 wo der FC Rheinweiler Meister wurde und wegen Spielermangels nicht Aufstieg absieht. Es hat sich also gezeigt, dass der Zusammenschluss der beiden Mannschaften eine richtige Entscheidung war. Die 2. Mannschaft belegte in der Kreisliga C einen 7.Tabellenplatz. Auch die pflege der Kameradschaft kam im vergangenen Vereinsjahr nicht zu kurz. Die Herbstmeisterschaft wurde im Sportheim Rheinweiler gefeiert. Hierzu hatte Mitglied Jakob Friedrich aus Bamlach eingeladen. Sowie verschiedene andere Veranstaltungen. H&ouml;hepunkt des Fu&szlig;balljahres war die Meisterschaftsfeier am 1. Juni. Hierzu wurden auch die Ehrenmitglieder vom FC Bamlach und FC Rheinweiler eingeladen.<\/p>\n<p>Nur positives gab es von der AH Mannschaft zu berichten wie Betreuer Dieter Schropp zu berichten wusste. So wurden viele Spiele gewonnen und auch das eine oder andere Turnier. Sprichw&ouml;rtlich gute Harmonie und die Spielfreude in der AH. Im abgelaufenen Jahr ist kein einziger als Meckerer oder Schimpfer aufgefallen. Jedes Spiel ist in absoluter Ruhe ausgetragen worden. Das Training wurde jeweils von allen Spielern voll mitgemacht.<\/p>\n<p>F&uuml;r 25-j&auml;hrige ehrenamtliche T&auml;tigkeit &uuml;bereichte Vorsitzender Emil Schilling dem Schriftf&uuml;hrer Helmut Dosenbach einen Zinnkrug. Dosenbach war vom 18. November 1959 bis 25.Januar 1964 2.Vorsitzender und seit 25.Januar 1964 bis heute ununterbrochen Schriftf&uuml;hrer des Vereins.<\/p>\n<p>F&uuml;r 300maliges Spielen in den Farben des Vereins wurden durch &Uuml;berreichung der silbernen Vereinsnadel und Urkunde: Oswald Strittmatter, Emil Streck und Karl-Heinz Strittmatter.<\/p>\n<p>Zu Ehrenmitglieder ernannt wurden:<\/p>\n<p>Ludwig Hugenschmidt, Klaus Steck und Hans Kurt Dosenbach<\/p>\n<p>In der Generalversammlung vom 26. September 1986 gab der Vorstand bekannt das die Mitglieder der Vorstandschaft zu einer Wiederwahl nur dann bereit sind, wenn im Laufe des kommenden Vereinsjahres sowohl beim FC Rheinweiler als auch beim FC Bamlach au&szlig;erordentliche Generalversammlungen stattfinden, die den Zweck haben, die beiden bisherigen Vereine aufzul&ouml;sen und die Mitglieder der beiden Vereine in die bereits bestehende Spielgemeinschaft mit allen Rechten und Pflichten zu &uuml;bernehmen. So wurden wieder in den Vorstand gew&auml;hlt:<\/p>\n<p>1.Vorstand Emil Schilling<br \/>2.Vorstand Ferdinand Dosenbach<br \/>Schriftf&uuml;hrer Helmut Dosenbach<br \/>Rechner Armin Held<\/p>\n<p>Zu Ehrenmitgliedern ernannt wurden: Ewald Lacher, Norbert St&auml;chele, Ferdinand Dosenbach, Hanspeter Basler und Harald Sch&ouml;chlin.<\/p>\n<p>Der 1.Vorsitzende gab in der au&szlig;erordentlichen Generalversammlung des FC 1920 Rheinweiler am 27.Mai 1988 im Vereinheim in Rheinweiler sodann den einzigen Punkt der Tagesordnung bekannt, n&auml;mlich die Fusion mit der Spielvereinigung Bamlach und Rheinweiler und Aufl&ouml;sung des bisherigen Vereins.<\/p>\n<p>Der Vorsitzende erl&auml;uterte den Beschluss der Vorstandschaft und f&uuml;hrte u. a. aus, dass 3 Vereine, 3 Vorstandsgremien und 3 Verbandsbeitr&auml;ge, davon der FC Bamlach und der FC Rheinweiler ohne Spieler doch etwas zuviel f&uuml;r die Zukunft w&auml;re. Das Vereinsverm&ouml;gen der beiden Vereine w&auml;re in die bereits bestehende Spielgemeinschaft eingebracht worden. Die Mitglieder w&uuml;rden ohne Unterbrechung in die Spielvereinigung aufgenommen werden, wenn sie nicht binnen einer noch festzusetzenden Frist schriftlich k&uuml;ndigen. Der Mitgliedstatus bliebe voll und ganz erhalten, auch die Ehrenmitgliedschaften aus den beiden Vereinen. Die Spielvereinigung w&uuml;rde sich wie bisher am kulturellen Leben in den beiden Ortsteilen beteiligen. F&uuml;r kein Mitglied entstehe ein Nachteil. Der Vorsitzende meinte, dass es Utopie sei, wenn weiter 3 Vereine bestehen bleiben und 3 Generalversammlungen abgehalten werden m&uuml;ssen, dies zumal des Interesse beim FCR sei. Ein Fu&szlig;ballverein ohne Spieler und ohne Spiele sei eben kein richtiger Verein.<\/p>\n<p>Ein gro&szlig;er Teil der &auml;lteren Mitglieder war der Ansicht, dass man nahezu 70 Jahre lang bestehenden Verein nicht einfach wegradieren sollte.<\/p>\n<p>In harter aber sachlich gef&uuml;hrter Diskussion wurde dann das F&uuml;r und Wider eingehend besprochen.<\/p>\n<p>Schlie&szlig;lich wurde, wie in &sect; 25 Abs.1 der Satzung vorgeschrieben in namentlicher Abstimmung folgendes Ergebnis erzielt: 13 Mitglieder waren gegen eine Fusion des Vereins und gegen die Aufl&ouml;sung, 22 Mitglieder stimmten daf&uuml;r.<\/p>\n<p>Somit wurde die in der Satzung vorgeschriebene Dreiviertelmehrheit nicht erreicht.<\/p>\n<p>Der Vorsitzende bedauerte diesen Beschluss und erkl&auml;rte, dass in n&auml;chster Zeit die ordentliche Jahreshauptversammlung stattfinden werde, in welcher aller Voraussicht nach, der Gesamtvorstand zur einer Wiederwahl nicht bereit sein werde.<\/p>\n<p>In der Generalversammlung am 24.Juni 1988 wurde der verstorbenen Ehrenmitgliedern, Harald Sch&ouml;chlin, Ernst Fr&auml;ulin und Herbert St&auml;chele (Urkundlich auch als S&uuml;dbadens bester Verteidiger geehrt) gedacht.<\/p>\n<p>Bei der Diskusion um die Fusion mit der Sielvereinigung :<\/p>\n<p>Die Mannschaften ohne Spielbetrieb (FC Rheinweiler und FC Bamlach) sollen sich beim Verband abmelden, damit der Verbandsbeitrag entf&auml;llt. Um zu vermeiden, dass 3 Vereinsvorst&auml;nde gebildet und erhalten werden m&uuml;ssen, sollte die Vorstandschaft der Spielvereinigung gleichzeitig auch als solche der beiden &uuml;brigen Vereine fungieren.<\/p>\n<p>Vorsitzender Schilling f&uuml;hrte hierzu aus, dass er hier&uuml;ber sowohl mit der Gesch&auml;ftsstelle des SBFV in Freiburg als auch mit dem Fr&uuml;hrer des Registergerichts beim Amtsgericht L&ouml;rrach R&uuml;cksprache genommen habe.<\/p>\n<p>Spielgemeinschaften von Aktivmannschaften werden vom Verband nur zugelassen wenn ein eigener Verein besteht. Die &uuml;brigen Vereine m&uuml;ssen dem Verband ebenfalls angeschlossen bleiben, solange sie nicht aufgel&ouml;st werden.<\/p>\n<p>M&ouml;glich w&auml;re es, dass ein Vorstand mit den selben Personen die &Auml;mter f&uuml;r 3 Vereine wahrnimmt, allerdings m&uuml;ssten die Vereinsregularien in 3 verschiedenen abzuhaltenden Jahreshauptversammlungen geregelt bzw. abgewickelt werden. (3 Kassenf&uuml;hrungen, 3 Protokolle usw.)<\/p>\n<p>Nach langer und heftiger, aber sachlich grf&uuml;hrter Diskussion schien sich dann doch ein Kompromiss abzuzeichnen. Die Fusion mit dem FC Bamlach und Rheinweiler soll stattfinden, der neue Verein (jetzige Spielvereinigung Bamlach Rheinweiler) m&uuml;sste auf den Namen FC Bamlach Rheinweiler umgetauft werden. Sollte dieser Verein wieder einmal auseinandergehen, m&uuml;sste der Gemeinde ein gr&ouml;&szlig;eres Mitspracherecht &uuml;ber das Vereinsverm&ouml;gen (Vereinsheim) einger&auml;umt werde. Weiter wurde vereinbart, dass sich sowohl die Bef&uuml;rworter als auch die Gegner der Fusion treffen um eine &Uuml;bereinkunft zu erzielen. Auf der einen Seite sollen dies die jetzigen 4 Vorstandsmitglieder sein auf der anderen Seite wurde Willi B&auml;chlin als Wortf&uuml;hrer bestimmt der noch 4 weitere Personen bestimmen kann, die an der Besprechung teilnehmen.<\/p>\n<p>Nach den Sommerferien am 2. September 1988 sollte dann eine weitere au&szlig;erordentliche Generalversammlung stattfinden, in welcher dann die Fusion beschlossen werden soll.<\/p>\n<p>Wenn man nicht auf den Aufstieg 1954 aus Spielermangel verzichtet h&auml;tte, so l&auml;sst sich wohl seitens des FCR sagen das die Fusion mit dem FC 1960 Bamlach bisher nur den Spielermangel beseitigte.<\/p>\n<h2>Erinnerungen eines Gr&uuml;ndungsmitgliedes<\/h2>\n<div>Geschrieben von: 50 Jahre FC Rheinweiler &ndash; Festschrift zurJubil&auml;umsfeier 18 bis 20. Juli 1970<\/div>\n<div>\n<p>Erinnerungen des Mitbegr&uuml;nders und Ehrenmitglied Adolf Beck<\/p>\n<div id=\"attachment_137\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-1397\" src=\"http:\/\/www.spvgg.net\/_3\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/rhw-fcr_012_adolfbeck.jpg\" alt=\"rhw-fcr 012 adolfbeck\" width=\"200\" height=\"281\" srcset=\"https:\/\/www.spvgg.net\/_3\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/rhw-fcr_012_adolfbeck.jpg 200w, https:\/\/www.spvgg.net\/_3\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/rhw-fcr_012_adolfbeck-1x1.jpg 1w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/> <\/p>\n<p>Adolf Beck<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p>Im Mai 1920 zogen drei Fu&szlig;ballfreunde von Basel nach Bamlach, um einen l&auml;ngst versprochenen Besuch abzustatten. Im gastfreundlichen Haus in Bamlach bei meinem Freund Max B&auml;chlin kehrten wir ein. Bei einem guten Gl&auml;schen Markgr&auml;fler Wein schmiedeten wir die alte Freundschaft aufs Neue. Meine beiden leider 1969 verstorbenen Fu&szlig;ballfreunde waren Karli Matt und Willy Roniger &ndash; wir waren alle drei Aktive des FC Fortuna Basel.<\/p>\n<p>Nachdem wir uns in Bamlach verabschiedet hatten, kehrten wir in gehobener Stimmung in Rheinweiler im Gasthaus &bdquo;Zur Sonne&ldquo; ein. Hier waren einige Fu&szlig;baller des FC Rheinweiler anwesend. Ein Wort gab das andere, kurzum &ndash; wir Basler versprachen ihnen unsere Mitwirkung bei den n&auml;chsten Spielen. Stammwirt des Gasthofes &bdquo;Zur Sonne&ldquo; war Urgro&szlig;vater Lacher und sein Sohn Karli Lacher sowie dessen Bruder Jaqueli. Beide S&ouml;hne waren ebenfalls aktive des FCR. Damaliger Pr&auml;sident war Theodor Ba&szlig;ler, Vizepr&auml;sident Ernst Dosenbach und Schriftf&uuml;hrer Fritz Giesel.<\/p>\n<p>Wir drei Basler hielten unser Versprechen ein und spielten 14 Tage sp&auml;ter erstmals gegen den FC Grenzach, wobei der letztere 6:2 gewann. Von da an ging es aber aufw&auml;rts. Wir Basler hatten damals dank der Inflation und der dadurch bedingten g&uuml;nstigen Wechselkurse f&uuml;r ein paar Schweizer Franken stets mit Mark gef&uuml;llte Brieftaschen, was dem Verein zugute kam. Wir konnten der Mannschaft f&uuml;r die Spielsaison 1921\/22 einen neuen Sportdre&szlig; anzuschaffen und gleichzeitig errangen wir im entscheidenden Spiel gegen den FC Istein mit 2:1 den Aufstieg von Kategorie C in die Kategorie B. Abends wurde der Aufstieg bei Musik und Tanz t&uuml;chtig gefeiert. H&ouml;hepunkt des Abends wurde aber das Erscheinen des Clubpr&auml;sidenten, der von einem Kontrollritt (Zoll) hoch zu Ross die Treppe herauf mitten in die fr&ouml;hliche Gesellschaft ritt, wo er nat&uuml;rlich mit gro&szlig;em Hallo empfangen wurde. Die Stimmung der Anwesenden stieg immer h&ouml;her bis sp&auml;t in die Nacht hinein.<\/p>\n<p>Unter der F&uuml;hrung des neuen Pr&auml;sidenten Gransow wurde der Spielbetrieb ausgeweitet, wozu die Vergr&ouml;&szlig;erung der Region und vermehrte Freundschaftsspiele beigetragen haben.<\/p>\n<p>So spielten wir u. a. in einem Freundschaftsspiel gegen den FC Kandern. Der Transport der ganzen Mannschaft samt Anhang wurde auf einem geschm&uuml;ckten Leiterwagen, gezogen von zwei Ackerg&auml;ulen und versehen mit einem F&auml;sschen Vitamine (Markgr&auml;fler Wein) vorgenommen, und abends kehrten wir mit Musik und Gesang fr&ouml;hlich wieder zur&uuml;ck. Es waren Zeiten einer vorbildlichen Kameradschaft, an die ich mich heute noch immer gern erinnere.<\/p>\n<p>An dieser Stelle sei auch Herbergsmutter Oma Lacher und Familie nochmals herzlich gedankt f&uuml;r ihre Zuvorkommenheit und Gastfreundschaft. Leider wurde dann die sch&ouml;ne Kameradschaft durch die misslichen &auml;u&szlig;eren Umst&auml;nde f&uuml;r lange Jahre unterbrochen.<\/p>\n<p>Heute sitze ich manchmal bei meinen S&auml;ngerkameraden bei Wein und Gesang und denke oft an die sch&ouml;nen Stunden, die ich beim FC Rheinweiler verlebte. K&auml;men doch die Zeiten, die vergingen, wieder, k&auml;me doch die Jugend noch einmal zur&uuml;ck. Man m&uuml;sste noch mal zwanzig sein und so begeistert Fu&szlig;ballspielen k&ouml;nnen wie anno dazumal.<\/p>\n<p>Ich hoffe, der heutigen Generation ein St&uuml;ck Fu&szlig;ballgeschichte aus der Gr&uuml;nderzeit n&auml;hergebracht zu haben und beende meine Erinnerungen mit unserem Fu&szlig;baller Kantus:<\/p>\n<p>Drum, ihr Fu&szlig;ballfreunde, haltet Wort, haltet eueren Club in Ehren, dass er bl&uuml;he fort,<\/p>\n<p>Mit Sportgru&szlig;! Euer D&ouml;lfi Beck, Basel<\/p>\n<div id=\"attachment_138\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-1398\" src=\"http:\/\/www.spvgg.net\/_3\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/rhw-fcr_013_adolf_becks_80ster-300x190.jpg\" alt=\"rhw-fcr 013 adolf becks 80ster-300x190\" width=\"300\" height=\"190\" srcset=\"https:\/\/www.spvgg.net\/_3\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/rhw-fcr_013_adolf_becks_80ster-300x190.jpg 300w, https:\/\/www.spvgg.net\/_3\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/rhw-fcr_013_adolf_becks_80ster-300x190-2x1.jpg 2w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/> <\/p>\n<p>Adolf Becks 80ter<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p>Adolf Becks 80igster Geburtstag<\/p>\n<p>Bild: links Adolf Beck, rechts Willi B&auml;chlin<\/p>\n<div id=\"attachment_139\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-1399\" src=\"http:\/\/www.spvgg.net\/_3\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/rhw-fcr_014_andenken_an_adolf_beck-277x300.jpg\" alt=\"rhw-fcr 014 andenken an adolf beck-277x300\" width=\"277\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.spvgg.net\/_3\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/rhw-fcr_014_andenken_an_adolf_beck-277x300.jpg 277w, https:\/\/www.spvgg.net\/_3\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/rhw-fcr_014_andenken_an_adolf_beck-277x300-1x1.jpg 1w\" sizes=\"auto, (max-width: 277px) 100vw, 277px\" \/> <\/p>\n<p>Andenken an Adolf Beck<\/p>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<div id=\"comments\">&nbsp;<\/div>\n<\/p><\/div>\n<div>\n<div id=\"text-4\">&nbsp;<\/div>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<div id=\"footer\">&nbsp;<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Geschichte des FCR von 1920 bis 1945 Quelle: 50 Jahre FC Rheinweiler &ndash; Festschrift zurJubil&auml;umsfeier 18 bis 20. Juli 1970 Im August 1920 wurde der Verein gegr&uuml;ndet und Theodor Basler zum ersten Vorstand gew&auml;hlt Zu den Gr&uuml;ndungsmitgliedern z&auml;hlen: Hans Dosenbach (Kaufmann), Karl Dosenbach, Ernst Dosenbach, Ernst Fr&auml;ulin, Robert St&auml;chele, Franz Wenk, Fritz Wenk, Fritz Wenk, [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":1385,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-1400","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.spvgg.net\/_3\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1400","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.spvgg.net\/_3\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.spvgg.net\/_3\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.spvgg.net\/_3\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.spvgg.net\/_3\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1400"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.spvgg.net\/_3\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1400\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.spvgg.net\/_3\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1385"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.spvgg.net\/_3\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1400"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.spvgg.net\/_3\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1400"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.spvgg.net\/_3\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1400"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}